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Rund um den Hochschwab 17.07.2010Heute morgen gings von Raaba aus Richtung Obersteiermark zur Fahrt „Rund um den Hochschwab“.
Das Gepäck war schnell ins Auto verladen, welches uns dankenswerterweise von Alex zur Verfügung gestellt wurde.
Mit dabei waren Georg, Gernot, Alex, Heribert, Otto, Franzi, Bernhard und bis St. Jakob i.d. Breitenau Kurti (der hat dort abgedreht und ist wieder Richtung Heimat gefahren).
Nix ist passiert und wir sind wieder alle gesund und heil in Raaba angekommen.
Es war eine sehr schöne Fahrt und Gernot berichtet nachfolgend über diesen Tag:
Wir starteten um 6:30 Uhr vorm Gemeindeamt in Raaba. Große Hitze und am späten Nachmittag heftige Gewitter in der Obersteiermark war die Wettevorhersage für diesen Tag. Ich entschied mich erst am Vorabend für die Teilnahme. Die Tour führte von Graz über Frohnleiten-Mixnitz-auf den Eibeggsattel. Noch waren die Temperaturen erträglich. Am Pogusch jedoch schwitzen wir wie die "Rösser". Sehr viel trinken war das einzige Rezept gegen die Hitze. Ich fahre sehr gerne in diese wunderschöne Gegend. Auch am Seebergsattel nahm die "Schwitzerei" kein Ende. Aber bei Tempo 90 hinunter in Richtung Gusswerk konnte das Trikot wieder trocken werden. In Gusswerk füllten wir unsere leeren Speicher mit einer leckeren Jause wieder auf bevor wir die Fahrt nach Wildalpen fortsetzen. Die malerische Gegend hinter dem Hochschwab und die tief türkis färbige Salza gaben uns viel neue Engergie. Knapp vor Wildalpen erwischte uns der erste Regenguss. Bedrohlich türmten sich die Gewitterwolken dem Himmel empor. Wir hatten Glück! Gleich wurde es wieder trocken. Es war schon nach Mittag und die Hitze drückte ohne Erbarmen auf uns. Vor uns wartete schon die nächste schwarze Front. Ehrfürchtig fuhren wir ihr entgegen. Nach Hieflau goss es auf uns herab. Der Regen war ganz lau. Wieder hatten wir Glück. In Eisenerz war es schon wieder trocken. Wir blieben noch einmal stehen und stärkten uns für den Präbichl. Die restliche Strecke blieb es trocken. Nach knapp 320 Kilometer, 3.100 Höhenmeter und fast 11 Stunden erreichten wir zusammen wieder unseren Ausgangspunt in Raaba.
Vielen herzlichen Dank an Barbara Stenitzer für Ihre Top Betreuung.
Gernot Turnowsky
Weitere Fotos sind in der Fotogalerie vorhanden

